Die Johanniter-Ordenshäuser Bad Oeynhausen wurden 1878 unter dem Namen Johanniter-Hospital, "Asyl für bedürftige Badegäste" mit zunächst 24 Plätzen gegründet. Durch permanente Neu-, An- und Umbaumaßnahmen entwickelte sich die Einrichtung zu einem leistungsfähigen Rehabilitationszentrum.
Der Schwerpunkt der heutigen Tätigkeiten liegt in der Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen und Anschlussheilbehandlungen für PatientInnen mit neurologischen, orthopädischen und geriatrischen Erkrankungen, wobei wir uns besonders der Behandlung von schwer betroffenen PatientInnen (z.B. neurologische PatienInnen in den Phasen C+ und C der Phaseneinteilung der BAR) widmen. Darüber hinaus bieten wir Heilverfahren (HV) für orthopädische, neurologische und internistische Erkrankungen an.
Heute stehen im stationären Bereich 255 Betten zur Verfügung, die sich auf die folgenden Fachrichtungen aufteilen:
Für die ambulante/teilstationäre Rehabilitation wurde am 01.04.1994 eine der ersten neurologisch/orthopädischen Tageskliniken (bundesweit als erste belegt durch Rentenversicherungsträger) gegründet. Sie bietet für PatientInnen in einem Umkreis von ca. 25 Kilometern 30 Plätze für die neurologische, die orthopädische und die geriatrische ambulante/teilstationäre Rehabilitation an.
Im Anschluß an die Rehabilitation bieten wir vielfältige Möglichkeiten der fachübergreifenden und kompakten ambulanten Heilmittelerbringung an. Hier stehen unseren PatientInnen Angebote der Abteilungen Krankengymnastik, Physikalische Therapie, Logopädie, Neuropsychologie sowie Ergotherapie zur Verfügung.
Im Januar 2004 wurde das Leistungsspektrum ergänzt um 15 Plätze für die Kurzzeitpflege.
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